8. Januar 2013

{Rezension} Maria M. Lacroix - Der Nachtjäger




Der Nachtjäger ist ein Buch von Maria M. Lacroix, welches ich mal als kostenloses Ebook erhalten habe.
 Die Printversion enthält 48 Seiten. Weitere Daten kann ich leider nicht mitteilen, da ich das Buch bei Amazon.de oder anderen Seiten mit mehr Information nicht gefunden habe.





 

Maria M. Lacroix begann während ihres Studiums mit dem Schreiben, um ihren Kopf für Prüfungen freizubekommen. Sie studierte Molekulare Biologie, Geologie und Meteorologie und strebt nun eine Promotionsarbeit im Bereich der Forensik an. Ihre große Leidenschaft gilt nach wie vor der Fantasy, die sie gerne liest und schreibt.




Es gibt wohl kaum Schlimmeres, als etwas Wunderbares verwehrt zu bekommen, nachdem man es einmal erlebt hat. Wie die Liebe zu einem Fay.

Es war das klassische unmoralische Angebot. Nur, dass ich für den Sex kein Geld, sondern Sicherheit bekäme und zurück in meine Heimat könnte. Diese Tatsache an sich, stellte für mich kein Problem dar. Das mit dem Sex, meine ich.
Dass Cathal ein Sluagh war - eine Höllenbrut, ein Seelenfresser - allerdings schon. Wie sollte ich mit einem Wesen schlafen, das meinen dunkelsten Albträumen entsprang?



Was war das? Unter der Geschichte von "Der Nachtjäger" habe ich mir doch etwas anderes vorgestellt. Bei dem Cover mit der nackten Rückseite von einer Frau, konnte man schon ahnen, dass es sich um eine Erotikgeschichte handelt. Trotzdem bin ich von dem Buch, auch wenn es nur 48 Seiten hat, etwas enttäuscht. Man hätte aus der Geschichte viel mehr machen können, als nur: Ein Mensch, deren Mutter ein Feenwesen ist, trifft während ihres Urlaubs einen Fay. Dieser Fay möchte mit ihr das Leben teilen. Da der Mensch aber Albträume von genau diesem Fay hat, möchte sie ihn erstmal sehen, schläft mit ihm und die Geschichte ist vorbei.

Traurig, traurig. Die ersten fand ich sehr interessant für den Einstieg, aber dann hätte die Geschichte noch mehr in die Vergangenheit gehen können, damit der Leser mehr von der Vorgeschichte des Menschen erfährt.

Der Schreibstil von Maria M. Lacroix ist sehr flüssig und man kann diese 48 Seiten in einem Zug durchlesen.




Es wird hier keine Leseempfehlung geben, da ich das Buch bei dem Inhalt viel zu kurz finde. Wer eine kurze Sexszene lesen möchte, darf sich das Ebook runterladen. Mehr enthält es aber nicht.


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