26. Juli 2012

{Rezension} Alf Rolla - Ein Mord ist keine Lösung

  • Autor: Alf Rolla
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Traumstunden Verlag Essen
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2012
  • Preis: 9,95 Euro

Zum Autor:
(1953 als Sohn eines Bergmanns in Herne geboren) volontierte bei den "Ruhr Nachrichten" (Dortmund), arbeitete später als Redakteur bei "Bild" (Essen-Kettwig, Düsseldorf und Köln) und anschließend bei den Rundfunksendern "Radio Luxemburg" (Düsseldorf) und "Radio RPR" (Köln). Heute ist er freier Autor in Köln. (aus: Lexikon der deutschen Krimi-Autoren)




Klapptext:
Manuel Lange kehrt nach fast 40 Jahren wieder ins Ruhrgebiet zurück und trifft seine Jugendfreundin Sina wieder. Sie ist inzwischen Zeitungsverlegerin in Herne gworden und wird von ihren Mitarbeitern Regentin genannt. Als ihre Schwiegertochter ermordet wird, bittet sie Manuel Lange, die Polizei bei der Jagd nach dem Täter zu unterstützen. Er kann den Fall aufklären und macht dabei eine schrechkliche Entdeckung.

Jeder Wahrheit beginnt mit einem Traum
                               manchmal aber auch mit einem Albtraum


Analyse:
Das Buch wurde in Tagen aufgeführt, so dass man genau nachvollziehen konnte, an welchen Datum genau was geschehen war. Der erste Teil des Buches war sehr interessant zu lesen, wurde aber dann etwas langweilig, da die Charaktere schnell wechselte. Erst war man bei Manuel Lange und dann schon wieder bei Lothar Buttermann, der noch bei seiner Mutter lebt.

Worüber man sich aber nicht beklagen kann ist, dass die einzelnen Charaktere, wie zum Beispiel die Regentin des Verlages in Herne ziemlich gut beschrieben wurde. Aber auch Manuel Lange, der aufgrund eines Klassentreffens nach Herne kam und es zu einem Treffen mit seiner Jugendliebe Sina Schlüter folgte, welches zu einem späteren Zeitpunkt für die Aufklärung des Mordes eine wichtige Bedeutung annahm.
Durch den Mord an der Schwiegertochter von der Regentin, war Ihr Sohn Oliver als Verdächtiger von der Polizei ernannt.

Sina Schlüter wollte es natürlich nicht wahrhaben und setzte Lothar Buttermann und Manuel Lange auf den Fall an, um die Polizei bei der Jagd auf den Täter zu unterstützen.

Nebenbei, die Zahlen vom Emscher-Merkur Verlag sanken stätigt und es brachte auch nicht viel der Einsatz von Radio, Internet oder einer kleineren Zeitung.

Selbst Herne wurde in allen Einzelheiten und Fasetten erklärt, so dass man sich die einzelnen Geschäfte meiner Meinung nach gut vorstellen konnte.


Zum Schluss wurde es wieder spannend. Weswegen? Dazu muss man das Buch schon selber bis zum Schluss lesen.    .

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